Einschränkung von Demonstrationen – Einschränkung von Demokratie

Unsere Sorge gilt der Zukunft! Vielleicht kommt der Tag, wo ALLE aufstehen müssen um ihren Unmut kundzutun. Dann ist das vielleicht nicht mehr möglich ohne Repressalien zu erfahren 😦

Der FPÖ gefällt’s, zumindest laut Medien.

Via SOS Mitmensch: Jetzt für den Schutz des Demonstrationsrechts unterzeichnen!
http://www.sosmitmensch.at/site/petition/petition/16.html
Innenminister Sobotka will das Demonstrationsrecht massiv einschränken.
Er fordert unter anderem, dass die Anmeldung von Demonstrationen erschwert wird und Demos leichter verboten werden können. Darüber hinaus soll die Person, die die Demo anmeldet, für alles haftbar gemacht werden können, was auf einer Demo und rundherum durch DemoteilnehmerInnen passiert.
Das Demonstrationsrecht gehört zu den grundlegenden demokratischen Rechten einer freien Gesellschaft.
Es wäre die Aufgabe eines Innenministers dieses Recht zu schützen. Dass Sobotka jetzt stattdessen eine Attacke auf die Freiheit unserer Gesellschaft reitet, ist skandalös.
Dazu sagen wir ganz klar NEIN! Bitte die Petition unterzeichnen und teilen. Danke.

Hier der Hinweis zur Demo:
https://www.facebook.com/events/203341133474283/

Wir möchten unsere LeserInnen darauf hinweisen, dass diese Einschränkungen links UND rechts betreffen würden. Uns BürgerInnen des Landes!

http://orf.at/stories/2377938/

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Die Kirche im Dorf

Das kann man nicht erfinden

Liebe LeserInnen, damit ihr euch auskennt:
Unsere Kultur und Identität zeigt sich via:
– Kreuz im Klassenzimmer
– Kirche im Dorf
– Schweinsbraten am Teller

Wir raten Herrn Raml die Kirche im Dorf zu lassen und sich zuerst einmal mit der Bedeutung von Symbolen, Bauwerken und Ernährung auseinanderzusetzen

Vielleicht hilft ihm das: ^^

Mit Liebe und Schweinebraten ist alles möglich!

Dieser Brief wurde zu Dir geschickt, um Dir Glück und Schweinebraten zu bringen. Das Original befindet sich im öffentlichen Klo in Troia. Dieser Brief ist neunmal rund um Lechhausen gegangen. Jetzt ist das Glück zu Dir gekommen. Du wirst innerhalb von vier Tagen, nachdem Du diesen Brief erhalten hast, dem Glück und einem Schweinebraten begegnen. Alles was Du tun musst, ist ihn weiterzusenden.

Dies ist kein Witz. Wirklich. Du wirst das Glück per Post empfangen, der Schweinebraten kommt mit UPS. Sende 10 Kopien den Menschen, von denen Du denkst, dass sie Glück und natürlich etwas zum Essen gebrauchen können. Sende kein Geld, denn das Schicksal kennt keinen Preis. Behalte den Brief nicht in Deinem Besitz. Du musst ihn innerhalb von 4 Mahlzeiten, nachdem Du ihn erhalten hast, weitersenden. Versende 10 Kopien, leg Dich 4 Tage schlafen, steh auf und sieh, was geschehen ist.

Die Kette kommt aus Guntramsdorf und wurde von Christian, einem Missionar aus Ungarn geschrieben.

Weil der Schweinebratenverbrauch angekurbelt werden muss, musst Du ihn 10 mal kopieren und an Freunde, Bekannte und andere Hungrige versenden. In ein paar Tagen wirst Du eine Überraschung erleben. Wirklich, auch wenn Du nicht abergläubisch bist, oder Vegetarier.

Ein paar Beispiele:

Andreas F, ein Beamter, erhielt den Brief 1937 und vergaß, ihn innerhalb von 96 Stunden weiterzusenden. Er verlor seinen Arbeitsplatz. Als er den Brief wiederfand, kopierte er ihn noch und versandte die Kopien. Ein paar Tage später bekam er eine bessere Stelle. Jesus, ein Tischler aus Nazareth, erhielt den Brief im Jahre 33, ließ sich zu viel Zeit beim Weitersenden und wurde prompt gekreuzigt. Das ärgerte ihn, er fertigte schnell ein paar Kopien an, verschickte sie an 10 Jünger und erstand von den Toten auf. Michael Jackson erhielt eine neue Nase und einen Kindergarten. Saddam Hussein, ein Vorarbeiter aus Bagdad, erhielt den Brief 1990 und verlor ihn in der Wüste. Zwei Stunden später war sein Haus voller UN-Inspekteure. Er fand ihn wieder, schickte ihn an 10 befreundete Diktatoren und erhielt kurz darauf eine nagelneue Giftgasfabrik. Seither schmeckt ihm auch Schweinebraten.

Vergiss nicht: Sende kein Geld, kein Fleisch und keinen Fisch.

Ignoriere den Brief jedoch nicht! Nein! Es ist etwas besonderes, den Brief zu erhalten. Der Brief wurde von jemandem geschickt, der Dir Glück wünscht und keinen Dativ kann.

P. S.: Dieser Brief ist kein Geldkettenbrief. Er ist ein Schweinebratenkettenbrief. Es geht um die Weitergabe von tollen Gefühlen, womit ein Glückserlebnis und ein voller Bauch verbunden ist.

Die Bündelung ventraler Kraft hat Effekt. Dieses Glück kann auf sehr vielen verschiedenen Ebenen in Dein Leben treten. Nimm es so an, wie es auch immer kommt. Geld ist nur eine der Ebenen, auf denen es eintreten kann. Wichtig ist auch dann, es positiv umzusetzen.

Hiermit für immer Glück!!

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Luxuspensionen

2014 stimmte die FPÖ bei der Begrenzung der Luxuspensionen nicht mit. Sie verhandelten nicht, gingen aus der Sitzung, um hinterher agieren zu können!
http://orf.at/stories/2233889/2233883/

Wir empfehlen euch dieses posting:
„Wer lesen kann ist klar im Vorteil: Beschlossen haben rot-schwarz-grün die erstmalige Begrenzung von Luxuspensionen (wenns auch nicht viel gebracht hat) und nicht, wie hier vom Abgeordneten Wurm suggeriert wird, den Anspruch auf diese.
Die FPÖ hat sich mehrmals gegen eine Begrenzung ausgesprochen (verständlich, wenn man mitkassieren möchte)!
Diesen „Erfolg“ jetzt auch noch den Gutmenschen zuzuschreiben ist schon mehr als dürftig, wenn einem politisch offensichtlich die Argumente fehlen.“
https://www.facebook.com/luckynf/posts/1226298167425375

Hass gegen Duzdar

„Liebe Duzdar, fahr heim in die Türkei, setz dir ein Kopftuch auf und schieb dir den Koran in deinen türkischen A….!“

Heute ist erst Donnerstag! Die Woche dauert noch an 😉

Nummer 2 der Woche:

„Als inakzeptabel und geschmacklos bezeichnete die FPÖ NÖ das Posting und schloss den Leobendorfer (Bezirk Korneuburg) aus der Partei aus. Filipsky trat 2015 für die FPÖ Leobendorf an.“

https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/nach-posting-fpoe-schliesst-parteimitglied-aus/244.472.874

Straches Kreuz mit dem Kreuz

Wir würden dieses Festhalten am Kreuz vielleicht sogar verstehen, wenn HC Strache und seine Gefolgschaft christlich, nächstenliebend, betend und gläubig wären. Wenn…!

Krone und Strache poltern wieder, von „KRIEG“ wird sogar geschrieben um weiter aufzuhetzen. Wir können nur den Kopf schütteln.
Hier die Aussage von Duzdar: *
„Darauf angesprochen, dass laut Kurz Kreuze in der Klasse bleiben, kündigte Duzdar an, dass sie nun “mit allen Religionsgemeinschaften” diskutieren werde, “was das (Gebot, Anm.) im einzelnen dann genau heißt”.“

Fakt ist, dass sich auch die Richtervereineigung schon lange gegen ALLE religiösen Symbole ausspricht, auch gegen das Kreuz!
http://diepresse.com/home/innenpolitik/5162547/Richter-begruessen-geplantes-Neutralitaetsgebot

Religiöse Symbole haben in einer staatlichen Schule (oder auch in anderen öffentlichen Gebäuden) nichts verloren. Wir leben in keiner Theokratie. Religion soll Privatsache bleiben.

* http://www.salzburg24.at/offenbar-noch-gespraechsbedarf-bei-neutralitaetsgebot/4941001

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„Asoziale aggressive Bettler“

Das gepostete Bild (aus Deutschland) stammt aus 2012!

Terzer, Gemeinderat FPÖ, stv. Bezirksparteiobmann Baden (Niederösterreich) bezeichnet den Wunsch auf ein etwas normaleres Leben als „asozial“.
Er beschimpft Menschen, die sich zu viert 12 qm teilen mussten, die gerne Deutsch gelernt hätten, und sich gerne ein verträgliches Essen gekauft hätten. Völlig angemessene Wünsche, die Unterkunft war bekanntermaßen unter jedem Mindeststandard.

Hier zum Nachlesen aus 2012:
http://www.stimme.de/kraichgau/nachrichten/Asylbewerber-fordern-bessere-Lebensbedingungen;art1943,2473103