Über den Anstieg der sexuellen Übergriffe

Was Abwerzger nicht erzählt:
Mit der Einführung des § 218 Abs. 1a StGB wird nun die Strafbarkeit auf „das Verletzen der Würde des Opfers durch eine intensive Berührung einer der Geschlechtssphäre zuzuordnenden Körperstelle“ ausgedehnt, wozu nach den Erläuterungen jedenfalls das Gesäß und die Oberschenkel zählen. Damit fällt ab 2016 das sexistische und „entwürdigende“ Po-Grapschen in die gerichtliche Strafbarkeit, wohl aber auch ein unerwünschter (intensiver) Zungenkuss.
http://www.frauenzentrum.at/wp/wp-content/uploads/Strafrechtsänderungsgesetz-2016.pdf
(Man muss auch wissen, dass sich die FPÖ gegen diesen Paragraphen zur Wehr setzte!)

Durch das Strafänderungsgesetz steigen natürlich die Anzeigen bzgl sexueller Übergriffe (am Arbeitsplatz, beim Ausgehen etc).

Dazu erklärt Bezirkspolizeikommandant Silvester Wolsegger: „Hier greift das Schutzniveau durch die Erweiterung der Strafbestände“.
Im Klartext heißt das: Sexuelle Belästigung bei Berührung von Körperstellen wie Gesäß oder Oberschenkel ist unter Strafe gestellt.“

„Zu allen Straftaten incl. Raub etc sind 23 Prozent „Fremde“ Täter:
Zwei Drittel davon sind Touristen, ausländische Arbeitnehmer, Fremde ohne Beschäftigung sowie international agierenden Täter. Ein Drittel der als tatverdächtig ausgemittelten Fremden sind Asylwerber. Die Top Drei der Herkunftsländer der in Osttirol angezeigten fremden Tatverdächtigen sind DEUTSCHLAND, Italien sowie Irak.“
http://www.kleinezeitung.at/kaernten/osttirol/aktuelles_osttirol/5179373/Sicherheit_Sexuelle-Belaestigung-fordert-Polizei

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