„Nur die Hälfte zu essen für Sonderkinder“

Hier macht Wochenblick, dessen Redakteure für die FPÖ aktiv sind, teilweise sogar für die FPÖ kandidieren, wieder einmal gegen die Ärmsten der Armen des Landes mobil.
Eltern einheimischer Kinder zahlen 2,90 für das Mittagessen, drei Kinder Asylsuchender 1,10, nachdem ein Antrag wegen nicht vorhandener finanzieller Mittle gestellt wurde.
Mit 40,- Taschengeld der Eltern sollten diese Kinder – unserer Meinung nach – gar nichts für das tgl. Essen bezahlen.
Es wird uns übel, wenn wir sehen, wie tief diese furchtbare Neidgesellschaft sinken kann.
Es wird empfohlen diese drei betroffenen Kindergartenkinder mit dem „nassen Fetzen“ davon zu jagen, oder ihnen einfach nur die Hälfte zu essen zu geben.
Gleichzeitig wird das Schweinefleisch angebetet und der Bürgermeister sollte beim IS ausgesetzt werden.
Widerlich!

„Dazu Bürgermeister Otto Straßl: „Es hat einen entsprechenden Antrag an die Gemeinde gegeben und der zuständige Gemeindevorstand hat das genehmigt.“ Zum Vorwurf der Facebook-Gemeinde, ob das heimischen Familien beziehungsweise sozial schwachen Kopfinger Familien gegenüber nicht unfair sei, meinte das Gemeindeoberhaupt zur BezirksRundschau: „Wir reden da von Asylwerbern, die keine Mindestsicherung beziehen, weil das Geld an die Quartiergeber geht und deshalb monatlich lediglich 40 Euro Taschengeld bekommen. Wenn da nur ein Kind in die Ausspeisung geht, ist dieses Geld gleich weg. Deshalb auch der Beschluss. Außerdem handelt es sich dabei um lediglich drei Kinder, die das betrifft. Insgesamt wären es acht Kinder, die wir in der Gemeinde haben. Fünf davon können sich nicht einmal die 1,10 Euro leisten. Wären es 20 oder mehr, würde das eh nicht mehr gehen“, sagt der Gemeindechef.
„Helfen auch einheimischen Familien“
Wie Straßl betont, würde er jederzeit auch sozial schwachen Kopfinger Familie entgegenkommen. „Wenn etwa eine schlechter gestellte oder in finanzieller Not befindliche Familie auf die Gemeinde kommen und einen Antrag stellen würde, würde auch hier der Gemeindevorstand zustimmen. Wenn es jemandem schlecht geht, würde ich da nie nein sagen. Nur ist da bisher noch nie jemand zu uns gekommen“, erläutert Straßl.“
aus: https://www.meinbezirk.at/schaerding/lokales/kopfing-riesenwirbel-um-schulausspeisungskosten-fuer-asylwerberkinder-d2247041.html?cp=Kurationsbox

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