Asylwerber als Lotsen: FPÖ gefährdet sinnvolles Projekt

Wenn es nach der FPÖ gehen würde, müssten Fluglotsen einen gültigen Pilotenschein für ihre Tätigkeit vorweisen.

Nein, das war natürlich nur ein Scherz!

Dass der oberösterreichische FPÖ Landesrat Günther Steinkellner plötzlich den Besitz des Führerscheins B für Schülerlotsen zur Bedingung macht, hat natürlich keine logischen Gründe, sondern asylwerberfeindliche, denn laut Verkehrsministerium gibt es solche Bedingungen nicht, lediglich „geeignet“ müssen diese Personen sein.

In Bad Ischl, Laakirchen und Vöcklabruck werden nämlich bereits erfolgreich Asylwerber als Schülerlotsen eingesetzt, was für dieses Projekt aber aufgrund der Weisung Steinkellners ein vorübergehendes Aus bedeutet.

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Aus-fuer-Asylwerber-als-Lotsen-Hier-wird-ein-sinnvolles-Projekt-gefaehrdet;art4,2684552

1822351_cms2image-fixed-561x315_1pmhrc_5tyf6n

Muslimische Mehrheit an Schulen? – FAIL

Herr Gudenus beruft sich auf einen Artikel des Kuriers und behauptet ungeprüft, Muslime würden die Mehrheit an Wiener Schulen stellen. Das ist schlichtweg FALSCH!
Im Kurier-Artikel bleibt die AHS-Unterstufe, wo Katholiken die große Mehrheit bilden, unbeachtet, da dort Muslime nicht gesondert gezählt werden. Die Headline des Kuriers ist daher leider sehr irreführend.

Die Realität an Wiener Volksschulen sieht wie folgt aus:
Christen: 48%
Muslime: 28%

Wovor fürchtet sich Herr Gudenus nun?

http://religion.orf.at/stories/2867492/

https://m.kurier.at/politik/inland/mehr-muslime-als-katholiken-in-den-wiener-pflichtschulen/285.859.910

21765697_1095262203910603_6631588765234678414_o

„Nur die Hälfte zu essen für Sonderkinder“

Hier macht Wochenblick, dessen Redakteure für die FPÖ aktiv sind, teilweise sogar für die FPÖ kandidieren, wieder einmal gegen die Ärmsten der Armen des Landes mobil.
Eltern einheimischer Kinder zahlen 2,90 für das Mittagessen, drei Kinder Asylsuchender 1,10, nachdem ein Antrag wegen nicht vorhandener finanzieller Mittle gestellt wurde.
Mit 40,- Taschengeld der Eltern sollten diese Kinder – unserer Meinung nach – gar nichts für das tgl. Essen bezahlen.
Es wird uns übel, wenn wir sehen, wie tief diese furchtbare Neidgesellschaft sinken kann.
Es wird empfohlen diese drei betroffenen Kindergartenkinder mit dem „nassen Fetzen“ davon zu jagen, oder ihnen einfach nur die Hälfte zu essen zu geben.
Gleichzeitig wird das Schweinefleisch angebetet und der Bürgermeister sollte beim IS ausgesetzt werden.
Widerlich!

„Dazu Bürgermeister Otto Straßl: „Es hat einen entsprechenden Antrag an die Gemeinde gegeben und der zuständige Gemeindevorstand hat das genehmigt.“ Zum Vorwurf der Facebook-Gemeinde, ob das heimischen Familien beziehungsweise sozial schwachen Kopfinger Familien gegenüber nicht unfair sei, meinte das Gemeindeoberhaupt zur BezirksRundschau: „Wir reden da von Asylwerbern, die keine Mindestsicherung beziehen, weil das Geld an die Quartiergeber geht und deshalb monatlich lediglich 40 Euro Taschengeld bekommen. Wenn da nur ein Kind in die Ausspeisung geht, ist dieses Geld gleich weg. Deshalb auch der Beschluss. Außerdem handelt es sich dabei um lediglich drei Kinder, die das betrifft. Insgesamt wären es acht Kinder, die wir in der Gemeinde haben. Fünf davon können sich nicht einmal die 1,10 Euro leisten. Wären es 20 oder mehr, würde das eh nicht mehr gehen“, sagt der Gemeindechef.
„Helfen auch einheimischen Familien“
Wie Straßl betont, würde er jederzeit auch sozial schwachen Kopfinger Familie entgegenkommen. „Wenn etwa eine schlechter gestellte oder in finanzieller Not befindliche Familie auf die Gemeinde kommen und einen Antrag stellen würde, würde auch hier der Gemeindevorstand zustimmen. Wenn es jemandem schlecht geht, würde ich da nie nein sagen. Nur ist da bisher noch nie jemand zu uns gekommen“, erläutert Straßl.“
aus: https://www.meinbezirk.at/schaerding/lokales/kopfing-riesenwirbel-um-schulausspeisungskosten-fuer-asylwerberkinder-d2247041.html?cp=Kurationsbox

21686170_1095129050590585_6479100413081084009_n

Hass bei Strache

Wie vom Chef bestellt.
Heinz-Christian Strache teilt nur 3 Minuten nach Veröffentlichung einen Hetzartikel von unzensuriert.at gegen das Schächten auf seinem Privatprofil.

Interessanterweise haben wir bisher weder von Strache, noch von Unzensuriert.at einen Artikel gegen die Zustände in der heimischen Massentierhaltung oder Massenschlachtung gelesen.

2 von 3 Kommentaren kann man eindeutig als Hasskommentare auffassen, ein Kommentar stammt mit ziemlicher Sicherheit von einer Diensthundeführerin der Wiener Polizei, wie es rechtsdrall.com auf twitter veröffentlicht hatte.
https://twitter.com/RechtsdrallC/status/910152395790979072

FPÖ-Vizebürgermeister teilt Holocaustleugnerin

via Blutgruppe HC Negativ:

… „Zur Info!“
#einzelfall

Mario Spreitzhofer, FPÖ-Vizebürgermeister (und Polizist) in Langenwang, teilt ein Video der mehrfach verurteilten Holocaustleugnerin und Rechtsextremistin Ursula Haverbeck über den sogenannten „Hooton-Plan“.

Hier geht es zu seinem Original-Posting:
https://www.facebook.com/MarioOnlineworld/posts/10214649051649276?pnref=story

https://de.wikipedia.org/wiki/Ursula_Haverbeck
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/detmold-freiheitsstrafe-fuer-holocaust-leugnerin-ursula-haverbeck-a-1135123.html
„In Ihren Pamphleten wird unter anderem behauptet, in Auschwitz wären keine Gaskammern zur Ermordung eingesetzt worden und Auschwitz sei kein Vernichtungslager gewesen. Die Alliierten und die Juden selbst hätten den Holocaust als Propaganda „erfunden“, um die Deutschen zu unterdrücken. Diese antisemitische Hetze wiederholt Haverbeck so und ähnlich bei jeder sich bietenden Gelegenheit.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Earnest_Hooton#Hootons_Idee_f.C3.BCr_Nachkriegsdeutschland

21557750_1521792274544292_2676054617539524537_n

„Wer unsere Frauen schlagen darf, bestimmen wir!“

Harals Walser:

Die FPÖ kann sich im EU-Parlament nicht für den Beitritt der EU zur Konvention des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen entschließen und enthält sich bei einem Zwischenbericht der Stimme. Frei nach dem Motto, wer unsere Frauen schlagen darf, bestimmen wir?

Quelle: http://oegfe.at/wordpress/2017/09/abstimmungsmonitoring-der-oesterreichischen-eu-abgeordneten-plenarsitzung-11-bis-14-september-2017/

21741076_2002252546672742_910451184548756622_o

Frau Stenzel und die Fairness

Frau Stenzel verdient als nicht-amtsführene Stadträtin
8.756 €, 14 x pro Jahr,
zusätzlich eine „normale“ PVA-Pension,
die ORF-Pensionsansprüche wurden ihr beim Ausscheiden in Form einer Abfertigung abgegolten,
die Witwenpension ist ruhend gestellt.

Wie will sie Oma erklären, dass diese Einkünfte doch nur „Peanuts“ sind?

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wien/stadtpolitik/787993_Ein-mieses-Dreckpatzel-Schiessen.html
http://www.heute.at/oesterreich/wien/story/8-700-Euro-Gehalt-fuer-Stadtraete-sind-fuer-Stenzel–Peanuts–25975048
http://www.wien-konkret.at/politik/politikergehaelter/

21739992_1090348761068614_6668336705120943790_n