Martin Glier pöbelt wieder

Das ist übrigens der „neue Stil“, der laut dem Koalitionspartner der Rechtsextremen nun herrschen soll.

 

 
Wir merken davon absolut nichts, wenn Martin Glier, immerhin Leiter der FPÖ-Pressestelle im Parlament, in gewohnter Weise Kritiker der asozialen Politik seiner FPÖ anpöbelt.
 
Diesmal trifft es den Bruder des Caritas-Österreich Präsidenten Michael Landau, der auf Twitter ganz sachlich Kritik an der Sozialpolitik der FPÖ übte.
 
Martin Glier ist kein Unbekannter, durfte er schon eine Ehrenerklärung an Natascha Strobl abgeben, die er als „Trampel“ und „Kreatur“ bezeichnete,

oder seine Frage „Ist das eine Werbung für Pädophile?“ zu einem Werbesujet der Grünen zur „Ehe für Alle“.

 

Flüchtlingshelfer nannte er „Invasions-Kollaborateure“ und zu den Grünen meinte er unter dem Hashtag #grüneversenken, sie wären für den „Austausch der autochthonen Gesellschaft“ verantwortlich.

 

 
#alterNeuerStil

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