Markus Gudenus, die Küssel-Freundin und der Islam

Robert Kiesinger (bekannter Hetzer der FPÖ Wien Liesing) postet ein Foto aus der U6 mit drei unanonymisierten Personen. Eine trägt einen Hijab, eine einen Niqab und die dritte Person ist ein Mann.
Sofort sehen sich einschlägig bekannte FPÖler bemüßigt, Blockwart zu spielen und Selbstjustizphantasien freien Lauf zu lassen.
Der Niqab ist zwar nach dem völlig sinnbefreiten, als „Anti-Gesichtsverhüllungsgesetz AGesVG“ getarnten „Burkaverbot“, verboten, die Reaktionen von FPÖ Seite sind aber wie zu erwarten.

 

 

Allen voran Markus Gudenus, Bezirksrat der FPÖ Wien Wieden und Bruder von Johann Gudenus, mit dem er im Gerichtssaal grinsend den widerlichen Ausführungen seines Vaters John Gudenus bei dessen Wiederbetätigungsprozess lauschte.

Dass Markus Gudenus sich erst gar nicht hinter Floskeln wie „Wir sind ja nur gegen Islamismus oder den politischen Islam!“ versteckt, beweist ein Kommentar bei Elisabeth „Lily“ Keyl, ihres Zeichens beste Freundin von Gottfried Küssel (zumindest noch bei der Schlägerei im Pour Platin) und Mitarbeiterin im FPÖ Parlamentsklub.

 

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