Strache und die Sprache des Nationalsozialismus

 
Er kann nur Propaganda, ganz wie in der Opposition und bedient sich einer Sprache, die seine gerichtlich bestätigte Nähe zum NS-Gedankengut wiederholt bestätigt.
 
Der Verdacht, er selbst sei nicht in der Regierung angekommen, erhärtet sich, denn Strache ist jetzt das System, und kapiert es nicht einmal.
 
Auch zeugt es von Größenwahn, von „die Österreicher“ zu sprechen, wenn seine Partei bei der letzten Nationalratswahl gerade nur knapp über 20% der Wahlberechtigtenstimmen erzielen konnte und somit auf dem dritten Platz hinter der SPÖ landete.
 
Speziell verstörend liest es sich, wenn Strache von „unseriösen Medien“ spricht, also die Medien zu diffamieren versucht, in denen echte JournalistInnen bei der FPÖ ständig Lügen, Widersprüche und Einzelfälle aus dem Bereich Wiederbetätigung, Hetze oder Antisemitismus aufdecken, er selbst aber von den nachweislich unseriösesten Medien wie unzensuriert.at[1], Wochenblick, alles roger?, oder FMpolitics teilt.
 
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