FPÖ: Unglaublicher Rassismus gegen SPÖ Politikerin

Die SPÖ präsentierte mit Mireille Ngosso die neue stv. Bezirkschefin des Wiener 1. Bezirks.
Was die im Kongo geborene und in Wien aufgewachsene Ärztin daraufhin aus Richtung FPÖ an tiefstem Rassismus erwartete, hat uns sogar noch (fast) überrascht.

Ganz vorne mit dabei:

Robert Lizar,
Redakteur der NFZ (Neue Freie Zeitung), dem offiziellen Parteiblatt der FPÖ.

 

und Evelyn Achhorner,
Landtagsabgeordnete und Frauenbeauftragte (!) der FPÖ Tirol.

 

 

Wir zeigen hier stellvertretend für unzählige weitere Postings und Kommentare dieser Art, drei Facebook-Threads mit Kommentaren von FPÖ Wählern- bzw. Funktionären:

Nr. 1
FPÖ – öffentliche Gruppe
9.702 Mitglieder

 

 

Nr. 2
Wolfgang Reinold
Klubobmann FPÖ Wien 12

 

 

Nr. 3
Gerhard Halvax
FPÖ-Wähler, Wochenblick-Leser

 

 

Nr. 4
FPÖ – öffentliche Gruppe
9.703 Mitglieder – gepostet nach der Veröffentlichung dieses Artikels (!)

 

 

Mindestens 2 Kommentare in der öffentlichen FPÖ-Gruppe stammen von je einem Mann und einer Frau, die die Linie zum Verbotsgesetz längst überschritten haben.
Antisemitische Witze und NS-Symbolik werden öffentlich zur Schau gestellt, was den Staatsanwalt sicher interessieren dürfte.

To be continued…

 

 

Syrien Fake II

Die Fakenews über Syrien häufen sich dieser Tage und die FPÖ ist ganz vorn dabei beim Streuen, hier etwa der blaue Gemeinderat aus Eichgraben Alfred Gleitsmann.
Die Fotos dieses Mädchens entstanden in Wirklichkeit nach einem Fassbombenangriff am 27.08.2016 in Aleppo. Es wurde nach diesem schrecklichen Angriff zwischen den Männern weitergereicht.

Die Aufklärungsplattform Mimikama hat voriges Jahr den Fotografen interviewt und zeigt weitere Bilder dieser Szene, die den räumlichen und zeitlichen Zusammenhang der Fotos belegen.

https://www.mimikama.at/allgemein/ein-maedchen-ein-ort/

Der deutsche Rechtsextremist Michael Stützenberger, von dem Herr Gleitsmann hier teilt, wurde übrigens schon mehrmals wegen Volksverhetzung verurteilt.

 

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NFZ Redakteur Robert Lizar hetzt wieder mit Fake News

Die Fotos, die der Redakteur des FPÖ Blattes „Neue freie Zeitung“ Robert Lizar verbreitet, sind tatsächlich Filmszenen. Allerdings zeigen sie Dreharbeiten zum Film „Revolution Man“ und keine heimliche US-Inszenierung eines Giftgasangriffes.

 

 

Wir hoffen, Herr Lizar recherchiert für seinen Arbeitgeber, den wir mit unseren Steuergeldern finanzieren, besser.

https://www.mimikama.at/allgemein/revolution-man-movie/

Parteifreie Schule

Schade, dass die Plattform www.parteifreie-schule.at bereits seit vielen Monaten „aufgrund von Wartungsarbeiten außer Betrieb“ ist. Wir hätten da nämlich etwas zum Melden 😉

https://www.msn.com/de-at/nachrichten/politik/kurz-und-strache-in-grazer-schule-erstattet-bund-anzeige/ar-AAvFyWe?ocid=spartanntp

Wollte die SPÖ die AUVA auflösen? NEIN!

Gesundheitsministerin Hartinger-Klein sagt in diesem Interview nachweislich die Unwahrheit. Zu keinem Zeitpunkt wollte die SPÖ die AUVA auflösen und das beweist auch dieser Archivartikel vom 24.08.2017. Nachdem die London School of Economics vier Reformmodelle ausgearbeitet hatte, bevorzugte die SPÖ klar eines mit Beibehaltung der AUVA.

http://oesterreich.orf.at/stories/2862090/

 

Anneliese Kitzmüller bewirbt eigenes Buch vom Unzensuriert-Verlag. Vertrieb: Buchdienst-Südtirol

Die 3. Nationalratspräsidentin Anneliese Kitzmüller bewirbt ein Buch, das sie gemeinsam mit Martin Graf bei „Unzensuriert – Verein zur Förderung der Medienvielfalt“ herausbringt.

 

Kitzmüller vertreibt das Buch auf Amazon über den Buchdienst-Südtirol.

Bis zu seinem Tod 2015 war der Inhaber des Buchdiensts-Südtirol Peter Kienesberger, der mit Norbert Burger die rechtsextreme „Nationaldemokratische Partei“ NDP mitbegründete. Im Sommer 1961, mit 18 Jahren, ging er nach Innsbruck und schloss sich dort dem Befreiungsausschuss Südtirol (BAS) an. Im September 1961 beteiligte er sich an einem Überfall von Georg Klotz auf das Stauwerk Rabenstein im Sarntal. In Folge war er an zahlreichen Aktionen und Anschlägen des BAS beteiligt. Kienesberger wurde in Zusammenhang mit einem Anschlag auf der Porzescharte in Italien gebracht und 1967 von einem Gericht in Florenz in Abwesenheit zu mehrfach lebenslanger Haft verurteilt.

Kienesberger war mit zwei Prozent Anteil Gesellschafter der Junge Freiheit Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH in Potsdam und damit Mitherausgeber der Jungen Freiheit.

Dass Alexander Höferl, der nunmerige Pressesprecher von Innenminister Herbert Kickl seine Anteile an Unzensuriert.at verkauft hat und auch die Funktion des Obmann-Stellvertreters zurücklegte, bedeutet selbstverständlich nicht, dass die FPÖ nichts mehr mit ihrem Propagandamedium zu tun hat.

Eine glaubwürdige Distanzierung einer Parlamentarierin vom rechtsextremen Fake News u. Hetzmedium Unzensuriert sieht anders aus – falls sie überhaupt gewollt ist.
Wer sie noch nicht kennt, hier die Undercover Reportage über Unzensuriert.at:

NaAbg Christian Hafenecker: Hetze auf dem Rücken von Toten

Mittlerweile weiß man, dass es bei dem schrecklichen Attentat in Münster keine Hinweise auf Terror gibt. Dem Nationalratsabgeordneten und Burschenschafter Christian Hafenecker ist das offenbar egal…

Hetze auf dem Rücken von Toten und Verletzten.