„Eure Steuern für unsere Comics!“

Es geht gerade heiß her auf HC Straches Seite.
Wie könnte es erst aussehen, wenn die FPÖ Wien regieren würde?

http://www.rechnungshof.gv.at/berichte/ansicht/detail/foerderung-der-staatsbuergerlichen-bildungsarbeit-im-fpoe-bildungsinstitut.html

https://kurier.at/politik/inland/rechnungshof-steuergeld-fuer-fpoe-wahlcomic-missbraucht/53.671.535

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Strache zu Adoptionsverbot für Homosexuelle

Da muss man Herrn Strache wohl über seine veralteten Ansichten, die jeglicher Wissenschaft entbehren, aufklären!

Es ist zB schon lange erwiesen, dass sich Großeltern in vielen Fällen nicht eignen, das Kind zu adoptieren.
319 Kinder wurden 2013 in Österreich adoptiert. 266 der Kinder stammten aus dem Inland, der Rest aus dem Ausland.
Davon waren meist Kinder betroffen, deren Mütter aus sozialen oder psychischen Problemen heraus sich für diesen Schritt entschieden hatten.
Der Grundsatz einer Adoptionsvermittlung lautet:
WIR SUCHEN NICHT KINDER FÜR ELTERN,
SONDERN ELTERN FÜR KINDER.

Genaue Studien zu Adoptionen gibt es schon seit vielen Jahren, ebenso zu homosexuellen Eltern. Diese zeigen auf, dass homosexuelle weder die besseren noch die schlechteren Eltern sind. Eventuell auftretende Probleme sind die Voruteile der Gesellschaft und damit Diskriminierungen. Deswegen wohnen homosexuelle Eltern mit ihren Kindern häufig in der Anonymität von Großstädten.
Zum Nachlesen eine ältere Studie, die zeigt, dass das Wissen schon vor 10 Jahren vorhanden war. :
http://www.adoptionsberatung.at/themen/adoptivwerber/140-kinderingleichgeschlechtlichenlebensgemeinschaften.html

In eigener Sache: meine Erfahrung mit meinem Adoptivkind (im „normalen Familienverband): nur wertkonservative Menschen konnten die Adoption damals nicht gutheißen und rümpften die Nase.

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„Wahlmanipulation der ÖVP“

HC Strache & FPÖ Wien titeln „Wahlmanipulation vom Feinsten! Und dies völlig ungeniert!“ –
FPÖ Niederösterreich warnt sogar vor „…vorsätzlichen Taschenspieler-Tricks der ÖVP.“

und wollen damit den Anschein erwecken, nur die ÖVP würde mit „persönlichen Stimmzetteln“ die Gemeinderatswahl 2015 in NÖ mit einem auf den eigenen Leib geschneiderten Wahlrecht manipulieren.

– Wahr ist, daß die FPÖ selbst diese persönlichen Stimmzettel bei der Gemeinderatswahl 2015 einsetzt.

– Wahr ist auch, daß die Niederösterreichische Gemeinderatswahlordnung 1994 (NÖ GRWO 1994) von allen Parteien mitbeschlossen wurde – auch der FPÖ.

– Wahr ist ebenso, daß (Zitat FPÖ NÖ) „wer einen Vorzugsstimmen-Kandidaten ankreuzt, aber gleichzeitig eine andere Partei, dessen Stimme wird nicht ungültig, sondern gilt für die Partei des Vorzugsstimmen-Kandidaten.“ natürlich für alle Parteien gilt – nicht nur für die ÖVP.