Dürfen Flüchtlinge gratis die Öffis benützen?

NEID vergiftet nicht nur die Seele, er führt auch zu dummen „alternativen Fakten“!

Es gibt keine Gratistickets für Flüchtlinge.
Mit € 40,- Taschengeld an allen verpflichtenden Integrationsmaßnahmen teilzunehmen, ohne genügend Geld für Fahrscheine zuhaben, ist schlicht unmöglich! Hier tun sogar 10% des Geldes für das Monatsticket sehr weh!

„Zur erfolgreichen Integration zählt auch, dass Flüchtlinge in ihrer Mobilität unterstützt werden. Die Monatskarte um vier Euro, das entspricht 10 Prozent des frei verfügbaren Taschengelds pro Monat, wird nur bei aktiver Teilnahme an den Angeboten zur Verfügung gestellt.“ https://fluechtlinge.wien.gv.at/site/news/2016/04/19/integration-vom-ersten-tag-an/

Unsere weitere Rüge betrifft den ungebildeten Sprachgebrauch dieses Politkers:
Bei den „Asylanten“ sucht die österreichische Sprache nicht nach Anschluss ans Moderne, im Gegenteil. Hier ist sie mittendrin, liegt nah am Puls der Zeit, drückt ihn aus: in aller Abfälligkeit, die durch die Verballhornung eines aus dem Asylrecht übernommenen Fachworts – Asylwerber – erzielt werden kann: Der „Asylant“ und sein weibliches Pendant, die „Asylantin“ gehen leicht, volksnah und abschätzig über die Lippen – derstandard.at/1259282533915/Was-den-Begriff-Asylant-zur-Beleidigung-macht

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