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Entlarvende Hetze von Straches Sprecher Martin Glier

 

Wenn Martin Glier nicht gerade vom neonazistischen Portal „Metapedia“ zitiert, dann tut er es vom rechtsextremen FPÖ-Hetzblatt „Wochenblick“.

„Die Antifa gilt in den USA jetzt als Terrororganisation!“

titeln Glier und der unbenannte Wochenblick-Redakteur (am 11.7.2017!) in Jubellaune, nicht ohne dann hauptsächlich gegen einen deutschen und einen österreichischen Journalisten zu hetzen, deren Hauptinteresse dem Rechtsextremismus gilt.
Wahr ist viel mehr, dass eine harmlose Studie[1] der Homeland Security New Jersey zitiert und ausgeschmückt wird, in der die Antifa unter „Counterterrorism, Domestic“ erwähnt wird.

Was Glier vermutlich übel aufstößt, ist die Tatsache, dass als Hauptziele der Antifa „Rassismus, Sexismus und Antisemitismus“ aufgeführt werden.
Drei Punkte, die bei der FPÖ bekanntlich ständig zu beobachten sind und wohl kein anständiger Mensch gutheißen wird.

Weiters werden kleinere Scharmützel zwischen der Antifa und „white supremacists“ angeführt, am Ende sogar ein Vorfall, bei dem Mitglieder einer „white supremacist gang“ zwei Brüder attackierten, nur weil einer der beiden auf der Rückseite seines Handys einen „New York City anti-fascist“ Sticker hatte.
Hier also die Antifa als Opfer.

Von Terrorismus, oder wie auf anderen rechtsextremen Portalen dazu berichtet, einem Verbot der Antifa als terroristische Organisation, keine Spur.

Wenn die Antifa nach diesen Beschreibungen für die FPÖ Terroristen sein sollten, was wären dann erst die neofaschistischen Identitären?

Und dieses noch zur Info:
Als „white supremacists“ werden in den USA weiße Rassisten bezeichnet, zu denen der Attentäter von Charlottesville gehört, der mit seinem Auto in eine Menge friedlicher Demonstranten raste und neben zahllosen Verletzten eine junge Frau ermordete, oder der Amokläufer und Trump-Fan, der am 14.2.2018 in einer Schule 17 Kinder mit einem halbautomatischen, legal erworbenen AR-15 Sturmgewehr ermordete.

[1]
https://www.njhomelandsecurity.gov/analysis/anarchist-extremists-antifa?rq=antifa

RATTEN!!!1! – Strache im Glashaus


Strache, Terzer und andere FPÖ Funktionäre beschweren sich bitterböse über eine Karrikatur in der „Krone“(sic!), in der Burschenschafter als Ratten dargestellt werden.

Wenn man allerdings Mitglied einer Gruppe namens „FPÖ – geschlossene Gruppe“ ist, in der ein Posting gefeiert wird, das Linke mit Ratten vergleicht, hat das schon etwas von Glashausatmosphäre.

 

Was immer man von Burschenschaftern halten mag, die Karrikatur in der Krone war mehr als entbehrlich.
Lustig jedenfalls, wie sich die FPÖ, die sich sich genau dieses Niveaus und der Krone bedient, wenn es um Ausländer, Linke, Andersdenkende handelt, plötzlich reagiert, wenn es um Burschenschafter geht, mit der die FPÖ angeblich nichts zu tun haben will.

Goebbels, Streicher… und die FPÖ

Géza Molnár, Abgeordneter zum Burgenländischen Landtag und stellvertretender Landesparteiobmann der FPÖ-Burgenland hält Anzeigen gegen das FBI (Freiheitliche Bildungsinstitut) für gerechtfertigt?

 

Die Ratte wird in den vom FBI herausgegebenen FPÖ-Comics, ständig in Grün dargestellt, immer mit einem Joint im Mund und manchmal auch mit dem Kommunistenstern.
Verunglimpfung von Linken/Grünen wie zu Streichers Zeiten, wie auch Peter Terzer, FPÖ-Stadtparteiobmann in Hainfeld, feststellt, wenn er meint:

 

 

Was immer man von Burschenschaftern halten mag, die Karrikatur in der Krone war mehr als entbehrlich.
Lustig jedenfalls, wie sich die FPÖ, die sich sich genau dieses Niveaus und der Krone bedient, wenn es um Ausländer, Linke, Andersdenkende handelt, plötzlich reagiert, wenn es um Burschenschafter geht, mit der die FPÖ angeblich nichts zu tun haben will.

Wehleidigkeit und Vergesslichkeit gehören nun einmal zur FPÖ, ebenso die unzähligen Beschimpfungen von FPÖ-Wählern auf Facebook gegen „linke Ratten“, die uns täglich unter die Augen kommen.

Edit: Heinz-Christian Strache beschwert sich auf seinem Privatprofil auch gerade über die Rattenkarrikatur in der „Krone“.
Scheinbar hat er die Ratten in den FPÖ-Comics vergessen, für die er mitverantwortlich zeichnet.

Geschichtsunterricht für Markus Abwerzger

Wir dürfen Herrn Markus Abwerzger etwas Nachhilfe in Geschichte geben:

 
Sie meinen mit „dunkelsten Zeiten unserer Geschichte“ vermutlich und zu Recht das NS-Regime.
 
Anfangs war die NSDAP eine rechtspopulistische Partei wie es die FPÖ einmal war, bevor sie sich zu einer rechtsextremen Partei wandelte.
Um beim Standardargument der FPÖ-Anhänger zu bleiben „Die FPÖ ist nicht rechtsextrem, sie wurde ja demokratisch gewählt!!!„: die NSDAP wurde in Deutschland durch demokratische Wahlen legitimiert, bediente sich aber bald der Ausgrenzung, Hetze, des Rassismus und dem latent vorhandenen Antisemitismus.
Kommt uns alles bekannt vor, oder?
 
Was danach kam, müssen wir wohl nicht mehr erklären.
 
Die Geschäfte mit den Schmierereien „Kauft nicht bei Juden!“ sind wohl jedem ein Begriff, werden aber in der FPÖ-üblichen Täter-Opfer-Umkehr dazu verwendet, um im gegenständlichen Fall den Betreibern des Lokals LIVE Music Bar, Ausgrenzung gegen Andersdenkende in „linksfaschistischer“ Manier zu unterstellen.
 
Das Gegenteil ist aber der Fall, Herr Abwerzger:
Die Lokalbetreiber haben mit dem Schild lediglich zum Ausdruck gebracht, dass sie Neonazis nicht in ihrem Lokal bewirten wollen.
Würden Sie doch wohl auch nicht, oder?
Die im mittleren Kreis abgebildeten Herren Strache und Hofer stehen symbolisch für all die unzähligen Politiker und Funktionäre der FPÖ, denen man wie Strache eine Nähe zum NS-Gedankengut nachsagen darf, oder die in unzähligen Einzelfällen SS/SA-Mitglieder oder NS-Helden ehren.
 
Bezeichnend ist auch, dass ein Lokalverbot für Flüchtlinge von Ihren Parteikameraden als „guter und notwendiger Schritt“ angesehen wird, wenn es aber die wahren Ausgrenzer in unserem Land trifft, dann werden Sie wehleidig und löschen kritische Kommentare.

Strache: CETA für Lungenkrebs und falsche Zahlen

16.485 = 500.000?
 
Eine interessante Rechnung, die der rauchende Sportminister und Witzekanzler HC Strache hier aufstellt.
Mehr Brutto vom Netto quasi.
 
Strache behauptet doch tatsächlich in einem Puls4 Bericht am 1.2.2018[1]

„Es gibt auch 500.000 Unterschriften und Unterstützungsunterschriften von Bürgern, die gegen das allgemeine Rauchverbot unterschrieben haben.“
In Wahrheit sind es nur 16.485.
 

Wir erinnern uns:
Strache ging folgenden irrsinnigen Kuhhandel ein, um in die Regierung zu kommen:

Das von ihm vehement abgelehnte Freihandelsabkommen CETA, sowie die Ablehnung von Investitionsschiedsgerichten waren plötzlich kein Problem mehr, nachdem der zukünftige Koalitionspartner ÖVP sein OK zum Aus für das längst von SPÖ und ÖVP beschlossene generelle Rauchverbot in der Gastronomie gegeben hatte.
CETA hätte nach ursprünglicher Meinung Straches, wenn überhaupt, nur nach einer Volksabstimmung kommen sollen.
 
Nun brachte die Ärztekammer ein Volksbegehren zur Beibehaltung des generellen Rauchverbots in der Gastronomie ein, nachdem eine Online-Petition der Österreichischen Krebshilfe[2] dazu bereits 460.078 Unterschriften erhalten hatte.
Die von HC Strache beworbene Petition dagegen hatte lediglich 16.485 Unterschriften erzielt.
 
Von welchen 500.000 Unterschriften spricht Strache also?
Bezeichnet er demnächst die 75%, die die FPÖ nicht gewählt hatten, als glühende FPÖ Wähler?
 
 
 

Udo Guggenberger zwingt Facebook in die Knie!

Das ist Udo.

 

Udo ist Politiker bei der FPÖ.
Udo ist Burschenschafter wie sein Parteifreund Norbert und ist Organisator von diesem rechtsextremen WKR.. pardon, elitären „Akademikerball“.
Sein Freund Norbert hat mal eine parlamentarische Anfrage zu Chemtrails eingebracht.
Udo hat aber Rechtswissenschaften studiert und deswegen auf Facebook einen tollen Text eingefügt, der Max Schrems im Kampf gegen Facebook echt alt aussehen lässt.
Und weil die FPÖ quasi aus der akademischen Elite des Landes besteht, haben tausende FPÖler diesen Text zum Gaudium von Mimikama und des linksversifften Pöbels geteilt.
Wir denken, dass Udo und sein süßer Hund sehr intelligent sind.