FPÖ St. Barbara verbreitet antisemitische Verschwörungstheorien

Nicht zum ersten Mal fällt die FPÖ St. Barbara durch hetzerische Postings auf, doch diesmal schrillten bei uns sofort die Alarmglocken.

Der „Hooton-Plan“

Der „Hooton-Plan“ des US-Amerikaners Earnest Hooton (1887-1954) taucht neben dem „Morgenthau-Plan“, „Kaufman-Plan“ und dem „Kalergi-Plan“ immer wieder bei Rechtsextremen, Neonazis und Antisemiten auf, wenn von „Umvolkung“ oder „Genozid-Projekt“ fantasiert wird.
Der Plan war lediglich ein Textbeitrag Hootons zu einer 1943 erschienen Ausgabe des Boulevardmagazins „PM Daily“, das 1948 wieder eingestellt wurde und war somit nie Teil der offiziellen US-Politik. In dem Beitrag plädierte er unter Anderem für die Ansiedlung nicht-deutscher Bevölkerung in Deutschland, um „den deutschen Nationalismus und die aggressive Ideologie zu zerstören“.
Der neonazistische Wikipedia-Klon „Metapedia“ bezeichnet Hooton deswegen als „deutschenhassenden Völkermordplaner“
Es ist die selbe antisemitische These, wie sie auch von Johann Gudenus mit seinen „stichhaltigen Gerüchten“ über George Soros genährt wird.
Die These besagt, dass Juden Kriege in muslimischen Ländern fördern und damit für eine von ihnen gewollte und gesteuerte Flüchtlingswelle von Moslems nach Europa sorgen würden. Ziel sei es, Europa „umzuvolken„, zu „islamisieren„, zu „unterwerfen“ und damit zu schwächen.

Umvolkung„, ein Begriff aus der NS-Zeit, findet man heute meist nur noch auf neonazistischen Portalen wie Metapedia. Rechtsextreme wie die Identitären haben den Begriff der heutigen Zeit angepasst und sprechen von „Austausch“ oder „Bevölkerungsaustausch„.

Zwei Fliegen mit einer Klappe

Stufe 1: Um ein Feindbild aufzubauen, dämonisiert man Menschen aus moslemischen Ländern, stellt sie und den Islam generell als das Böse hin, sie wären nur an einer „Islamisierung“ und Zerstörung „unserer Jüdisch-Christlichen Werte und Traditionen“ interessiert und würden ohnehin allesamt die Sharia in Europa fordern. Zusätzlich wären alle Moslems natürlich „importierte Antisemiten“, vor denen man „unsere Juden“ beschützen müsste, der beste Beweis also, dass „wir“ (FPÖler, AFDler, Patrioten, etc.) niemals Antisemiten sein könnten.

Stufe 2: Nun wird den Juden (!) vorgeworfen, im Rahmen einer „zionistisch-freimaurerischen Weltverschwörung“ die Flüchtlingswelle dieser „Invasoren“ zu fördern und dies um den Preis, sogar ihre eigenen Leute zu opfern.
Dass Hooton vorgeworfen wird, Jude und US-Amerikaner gewesen zu sein, untermauert  die These der „amerikanisch-jüdischen Verschwörung gegen die Deutschen und Europa“, bloß gibt es keinerlei Belege dafür, dass er jüdischer Abstammung sein sollte.

Johann Gudenus hatte schon einmal von „illegalen Invasoren“ (sic!) in Bezug auf Flüchtlinge gesprochen. Die Begriffserklärung finden Sie in unserem ARTIKEL dazu.

FPÖ St. Barbaras Quelle

Interessant sind natürlich auch immer die Quellen, von wo solche Postings geteilt werden.
In diesem Fall ist es der für uns nicht unbekannte „Eric Johann Pirklbauer“, dessen Liste der Likes auf Facebook erwartungsgemäß ausfällt. Hier ein kleiner Auszug davon.

Doch wen entdecken wir inmitten Herrn Pirkelbauers erwartungsgemäßen Likes?
Gabriele Beierl, Betreiberin der Facebookseite „ÖVP für Sebastian Kurz„, Verteidigerin der ÖVP/FPÖ Regierung vor „linkem Hass“ und Mitadmin der Gruppe „Opas gegen Links“.

Nachdem sich die ÖVP unter Sebastian Kurz von der ursprünglich „christlich-sozialen“ Volkspartei zu einer rechtspopulistischen Wirtschafts- u. Konzernpartei gewandelt hatte und man bei den meisten FPÖ-WählerInnen in ihren Likes auf Facebook BK Sebastian Kurz gleich neben Heinz-Christian Strache und Johann Gudenus findet, wundert uns Frau Beierl ebendort nicht wirklich.

 

 

Das Allerletzte! FPÖ GR Berndorfer hetzt mit Foto eines toten Babys.

Ende Juni 2018 kenterte ein Flüchtlingsboot mit rund 120 Flüchtlingen 6 Kilometer vor der libyschen Küste. Nur 14 Überlebende konnte die libysche Küstenwache retten, für 3 Babys kam jede Hilfe zu spät – sie konnten nur noch tot geborgen werden.

Der Guntramsdorfer FPÖ-Gemeinderat Stefan Berndorfer teilt daraufhin ein Posting von einem deutschen Antisemiten und Verschwörungstheoretiker mit den Spezialgebieten Chemtrails, NWO, Bilderberger, Jüdische Weltverschwörung etc.

Mit „Unfassbar, #lügenpresse, #fakenews“ kommentiert Berndorfer das Posting, in dem die zwei Männer, die eines der 3 ertrunkenen Babys bergen, in einem Bild dilettantisch in eine Studioszenerie montiert wurden, um zu suggerieren, das alles wäre nur inszeniert.

Hier sieht man die Bergung der toten Babys, bei denen schon die Leichenstarre eingesetzt hatte – Kommentare beim Originalposting behaupteten, es wären nur Puppen:

In einem weiteren Bild wird die Echtheit der Fotos sogar aufgrund der Hautfarbe des Babys hinterfragt.
In den Kommentaren des Originalpostings eskaliert es dementsprechend, ein User fordert sogar:


Diese Tragödie fand leider tatsächlich statt und wurde auch vom AFP-Fotografen Mahmud Turkia dokumentiert [LINK].
Auch Mimikama nahm sich dieser Sache an, die scheinbar ihren Ausgang in Italien nahm:
https://www.mimikama.at/allgemein/foto-bootsunglueck/

Was zur Hölle!

Fragen wir uns, treibt FPÖ Funktionäre wie in diesem Fall Stefan Berndorfer dazu, sogar ertrunkene Babys für ihre rassistische und niederträchtige anti-Flüchtlingshetze zu missbrauchen? Und wie muss man eigentlich drauf sein, sogar für jeden aufmerksamen Menschen klar ersichtliche Fake News als Quelle heranzuziehen, um Medien und Flüchtlingshelfer zu diskreditieren?
Und dann noch von einem Antisemiten und Verschwörungstheoretiker wie Thomas Wolf teilen, auf dessen Profil kein normaler Mensch kommen würde?

Straches und Wochenblicks Fake-News zum Thema „150-Euro-Challenge“

So spielt man die Ärmsten unserer Gesellschaft gegeneinander aus:
 
Heinz-Christian Strache teilt die FPÖ „Fake-News-Schleuder“ Wochenblick* und kommentiert wie „Journalist“ Philipp Fehrerberger, die bösen „Mainstream-Medien“ würden die „Sozial“ministerin Beate Hartinger-Klein mit ihrem 150 Euro Sager verkürzt und falsch zitieren.

* So nennt der Wochenblick Medien, die korrekt über den 150-Euro-Sager der FPÖ-Sozialministerin berichten.

 

FAIL!

 
Die beiden Herren von ganz Rechts außen beschreiben die Grundversorgung, die Flüchtlinge bis zum Abschluss ihres Asylverfahrens erhalten. Die 150 Euro sind allerdings nur das Maximum.
Im Interview bei „Fellner Live“ geht es ausschließlich um die neue Mindestsicherung ab 1. Jänner 2019, die auch Flüchtlinge allerdings erst nach einem positiven Abschluss ihres Asylverfahrens erhalten, vorausgesetzt, sie beantragen sie überhaupt.
Von „neu nach Österreich Gekommenen“ kann bei einer Verfahrensdauer von bis zu 3 Jahren wohl keine Rede sein.
 
Hier das Transkript der relevanten Passage ab 38:45:
 
Fellner: Die Leute, die lange gearbeitet haben, kriegen nach wie vor eine volle Mindestsicherung – diejenigen, die neu nach Österreich kommen, kriegen eine sehr amputierte Mindestsicherung, wo eigentlich bargeldmäßig kaum was übrigbleiben wird, wenn ich das richtig verstanden hab.
Hartinger-Klein: Also zum Leben, ja. Man wird leben können, aber unser Ziel ist es…
Fellner [unterbricht]: Wenn man von 150 Euro leben kann, dann ja.
Hartinger-Klein: Ja, wenn man die Wohnung auch noch bekommt, dann sicher.
 
Video bei oe24.at:
 
Artikel im Wochenblick:

Gudenus hetzt mit Fake News der Kronen Zeitung gegen SWV

„Interessen der Österreicher werden verraten und verkauft:
SPÖ-Wirtschaft bietet Kurse für Meisterprüfung in türkischer Sprache an“

(Johann Gudenus am 2.7.2018 um 12:26 auf Facebook)

Wahr oder nur wieder „stichhaltige Gerüchte“?

Gudenus gibt noch im Kommentar an, dass diese Information von der Kronen Zeitung stammt. Im Bild, das dann natürlich von diversen Ortsgruppen geteilt werden soll, steht freilich nichts mehr von einer Quelle. Für den FPÖ Wähler ist es spätestens dadurch zum Fakt geworden.

In dem von der Krone eindeutig nicht nachrecherchierten Artikel wird ein Friseurgeselle, dessen Namen die Krone durchgehend falsch schreibt, zitiert, er habe an einem 20-stündigen Kompaktseminar des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbands Wien (SWV) teilnehmen wollen, wurde aber abgelehnt, weil der Vortragende den Kurs nur in Türkisch hielt.

1. Juli 2018 06:00
Erschien der Artikel der Kronen Zeitung online
1. Juli 2018 09:19
Erschien der Artikel der Kronen Zeitung auf Twitter

Gudenus hatte natürlich ebenso wie die Kronen Zeitung die Richtigkeit dieser Behauptung nicht überprüft. Wozu auch? Für einen geübten Hetzer wie Gudenus sind alle Informationen und Trigger enthalten, um seine Wähler zu verhetzen und die Geschichte von ihnen im Netz und auf den Stammtischen teilen zu lassen. Er kann sich auch sicher sein, dass keiner seiner Wähler die Geschichte hinterfragen wird.

Die Wahrheit

Bereits am 1. Juli 2018 15:39 veröffentlichte der SWV eine Richtigstellung via OTS

Am 1. Juli 2018 18:22 veröffentlicht der SWV Simmering ein Video der Veranstaltung auf Facebook, in dem zu sehen und zu hören ist, dass der Kurs in Deutsch abgehalten wurde.
Türkisch hätte auch nicht viel Sinn gemacht, da einige Kursteilnehmer Syrer waren.

Am 2. Juli 2018 10:58 veröffentlicht der SWV Simmering einen Foto der aktuellen Printausgabe der Kronen Zeitung, in der plötzlich zurückgerudert wird. Allerdings so geschrieben, dass es so aussieht, als ob sich niemand beim SWV erklären könnte, wie die „Falschinformationen“ an das Ohr des Friseurgesellen geraten sind.

In der Onlineversion des Krone Artikels und dem zugehörigen Link auf Twitter wurde bis dato nichts richtiggestellt (Stand 5. Juli 2018 18:37)
UPDATE: Am 6. Juli war der Online-Artikel plötzlich verschwunden. Kommentarlos.

Zwischenstand

Johann Gudenus hatte also die Unwahrheit fast 1 Tag nach der Richtigstellung des SWV via OTS und dem Gegenbeweisvideo des SWV Simmering verbreitet.
Auch der Hinweis eines Users auf seiner Facebookseite auf die OTS blieb ohne Reaktion.

Ebenso wurde diese Fake Story am 2. Juli 2018 18:25 von den Freiheitlichen Arbeitnehmern (FA) auf Facebook gepostet. Hier sogar ohne jeglicher Quellenangabe.

Wie zu erwarten, ist der von der Kronen Zeitung noch immer falsch geschriebene Friseurgeselle der FPÖ nicht gerade abgeneigt, gefällt ihm doch HC Strache und Mario Kunasek, freut sich über die Abschaffung des Binnen-I beim Bundesheer („Super, ist richtig so!“) und meint zum Abgang des Wiener Bürgermeisters Michel Häupl „Wien ist frei, zeit wurde es„.

Es kommt noch schlimmer

Von den erwartungsgemäß stupiden Kommentaren bei Gudenus und FA wie „Islamisierung“ und „wer zahlt das wieder?“ abgesehen, im Artikel steht sogar, dass der Kurs 250 Euro kostet und von den Teilnehmern bezahlt werden muss, teilen diese Geschichte selbstverständlich keine seriösen Medien.

Geteilt wird sie aber vom BZÖ auf Facebook – wir staunten auch, die gibt es tatsächlich noch. Weiters vom rechtsextremen und schwer antisemitischen „Schlüsselkindblog„, den wir schon einmal im Rahmen unserer Recherche über den Leiter der EGS, Wolfgang Preiszler, beleuchtet hatten.

 

„1900000 Parasiten/Invasoren – Umvolkungspolitik – Balkan-Tschuschen“ bei unzensuriert.at

Und zu guter Letzt stürzte sich das FPÖ „nahe“ Hetzmedium „unzensuriert.at“ erwartungsgemäß auf die Geschichte, nicht ohne den „Skandal“ zu wittern, „Sowohl der Vortragende als auch Funktionärin Gülten Karagöz haben türkische Wurzeln.“ (sic!)
Die Kommentare fallen im unzensuriert-üblichen Jargon aus:


 

Update 9.7.2018:

Die Freiheitlichen Arbeitnehmer Oberösterreich hatten am 5. Juli 2018 eine Richtigstellung veröffentlicht. Johann Gudenus hatte dies trotz zahlreicher Hinweise (siehe unten), dass er eine Lüge der Kronen Zeitung teilt und sie als Wahrheit präsentiert, bis zum 9.7.2018 NICHT getan.

Update 10.7.2018:

Nach unserem veröffentlichten Update vom 9.7.2018 hat Johann Gudenus seine Hetze still und heimlich gelöscht.
Ohne Richtigstellung, versteht sich.

 

Die Hinweise auf die Falschmeldung:

 

Beamtenminister Strache hetzt gegen Demonstranten der GÖD

Beamtenminister und Vizekanzler Heinz-Christian Strache flutet seine beiden Facebookprofile mit Angriffen auf die 12-Stunden-Tag Demo am 30. Juni 2018.
Dass ca. 100.000 Menschen gegen seinen neuerlichen Umfaller auf die Straße gingen – und das sogar zu Ferienbeginn – ließ ihn sichtlich außer Fassung geraten.

Verstoß gegen § 78 (1) UrhG

Im gegenständlichen Fall postet er ein Foto von zwei DemonstrantInnen der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD), für dessen Verwendung er garantiert keine Erlaubnis einholte. Ein klarer Verstoß gegen das Recht auf das eigene Bild (§ 78. (1) Bildnisschutz UrhG). Eine Quellenangabe fehlt ebenfalls.

Beamtenminister attackiert Gewerkschaft Öffentlicher Dienst

Straches Ausraster gehen sogar so weit, dass er als Beamtenminister die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) attackiert. Diese Gewerkschaft, die immerhin auch seine Beamten vertritt, ist mit mehr als 247.000 Mitgliedern die zweitstärkste Gewerkschaft der 7 Fachgewerkschaften des ÖGB.

Auf Hetze folgt Hass

Während der Beamten- u. Sportminister die Annehmlichkeiten des Sportministeramtes beim 31. Grand Prix von Österreich in Spielfeld genießt, bleiben unzählige Hasskommentare seiner WählerInnen auf seinem Facebookprofil stehen.

FPÖ streicht „sozial“ aus dem Parteilogo

Immer mehr FPÖ Wähler hinterfragen aufgrund der Taten, an denen ihre Partei nun gemessen wird, was von dem „SOZIAL“ in „FPÖ – DIE SOZIALE HEIMATPARTEI“ nach dem Regierungsantritt der FPÖ geblieben ist.
Dass die Strache-FPÖ das „SOZIAL“ in ihrer Rolle als Oppositionspartei bis 2017 lediglich aus populistischen Gründen in ihrem Parteilogo stehen hatte, wurde von den Wählern übersehen.

Back to the roots

Manfred Haimbuchner, der oberösterreichische Landeshauptmannstellvertreter, Burschenschafter und extreme Rechtsausleger (Witikobund, Ehrung des SS-Brigadeführers Reinthaller) besinnt sich scheinbar auf die ureigensten Werte der FPÖ, die man ihr auch wirklich abnimmt: den Nationalismus.

Einfach ehrlich, einfach Manfred.
-jedenfalls in dieser Hinsicht.

FPÖ: Rauchverbot kippen, aber Feinstaubmessungen bei Donauinsel-Grillern

Ein Schelm, wer Rassistisches hinter dem Beschlussantrag der Wiener FPÖ im Wr. Gemeinderat vom 26. Juni 2018 vermutet.

Die FPÖ, also gerade die Partei, die das totale Rauchverbot in der Gastronomie gekippt hatte, der Arbeitnehmerschutz völlig egal ist und somit für 1000e Neuerkrankungen verantwortlich zeichnet, gerade diese Partei macht sich Sorgen um die Feinstaubbelastung durch Grillen auf der Wiener Donauinsel.

„70 bis 80 Prozent der illegalen Grillmeister – Mahdalik spricht vom „Wildgrillen“ – seien Muslime.“

Verriet der Wiener FPÖ-Landtags- u. Gemeinderat Toni Mahdalik schon 2010 dem „Standard„.

Ein Zufall? Geht es hier nur ganz zufällig darum, dass die FPÖ einfach keine türkischen Mitbürger bzw. Muslime auf der Donauinsel sehen will?
Oder sorgt sich Toni Mahdalik eventuell um die Atemwege zukünftiger Polizeipferde, die er schon 2016 forderte.
Damals veranschlagte die FPÖ für eine 20 Pferde starke Truppe, die unter anderem auch auf der Donauinsel patrouillieren sollte, übrigens 100.000 Euro für den Aufbau und 50.000 Euro jährlich.
Damals war scheinbar noch alles viel billiger, sind 2018 laut Innenministerium für den Startbetrieb der 12 Pferde starken Reiterstaffel – inklusive Ausrüstung und Kosten der Pferde – zunächst 380.000 Euro vorgesehen. Der laufende Betrieb solle pro Jahr rund 110.000 ausmachen. (Stand 24. Mai 2018)