FPÖler Robert Kiesinger und Hitlers „Rassenvermischung“

„Gutmenschdeutsch für Rassenvermischung“

nennt FPÖler Robert Kiesinger (FPÖ Wien Liesing) die ihm sauer aufstoßende „Multi-Etnische-Vermischung“ (sic!), die es „auf Teufel komm raus bei uns geben muss“.

Dass Kiesinger, der schon mal zu Ostern einen NSDAP-Kalender postet, bei niemand geringerem als Adolf Hitler Anleihe nimmt, verwundert uns freilich nicht wirklich.

„Rassenvermischung“ in Adolf Hitlers
„Mein Kampf“

„Der Arier gab die Reinheit seines Blutes auf und verlor dafür den Aufenthalt im Paradiese, das er sich selbst geschaffen hatte. Er sank unter in der Rassenvermischung, verlor allmählich immer mehr seine kulturelle Fähigkeit, bis er endlich nicht nur geistig, sondern auch körperlich den Unterworfenen und Ureinwohnern mehr zu gleichen begann als seinen Vorfahren. Eine Zeitlang konnte er noch von den vorhandenen Kulturgütern zehren, dann aber trat Erstarrung ein, und er verfiel endlich der Vergessenheit.“

Adolf Hitler, Mein Kampf, S. 323

„An diesem einen Beispiele schon vermag man die Wirkung der Rassenvermischung klar und deutlich zu erkennen. Der rassisch rein und unvermischt gebliebene Germane des amerikanischen Kontinents ist zum Herrn desselben aufgestiegen; er wird der Herr so lange bleiben, so lange nicht auch er der Blutschande zum Opfer fällt.“

Adolf Hitler, Mein Kampf, S. 313

FPÖler Robert Kiesinger träumt von bewaffnetem Sturm auf die Hofburg

FPÖ-Mann Robert Kiesinger von der FPÖ Wien Liesing (wir hatten schon öfter von ihm berichtet) postet für 1.404 Personen geteilt, ein Bild vom Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789.

Kiesinger vergleicht die Bastille mit der Wiener Hofburg, dem Sitz des österreichischen Bundespräsidenten Alexander van der Bellen und ruft mehr oder weniger indirekt zum bewaffneten Sturm auf.
Freilich fällt sein Wunschtraum bei FPÖ-WählerInnen auf fruchtbaren Boden.

Dass gewaltbereite Rechtsextreme wie Antidemokrat Robert Kiesinger ganz leicht an legale Schusswaffen wie eine Glock 19 gelangen können und Funktionen in der Regierungspartei FPÖ innehaben, bereitet uns immer mehr Sorgen.

FPÖ-Mann Robert Kiesinger träumt davon, Journalistin Corinna Milborn enthaupten zu lassen.

Am selben Tag, als wir einen FPÖ-Wähler entdeckten, der den „Kinderficker“ BP Van der Bellen am Galgen sehen wollte, bekamen wir einen Hinweis auf einen Kommentar vom einschlägig bekannten FPÖ-Mann der FPÖ Wien Liesing, Robert Kiesinger, der als einer der übelsten Hetzer unter den freiheitlichen Funktionären gilt (Artikel) und schon gerne mal einen NSDAP-Kalender zu Ostern postet.

Diesmal kommentiert er bei einer nicht minder harmlosen FPÖ-Wählerin und träumt davon, dass sich die Visagistin der mehrfach ausgezeichneten Journalistin Corinna Milborn auf „EnthaupterIn“ umschulen lassen sollte.
Etwas subtiler als der Vorgänger mit dem Galgen für den Bundespräsidenten, aber dennoch eindeutig, was diese Visagistin dann in Kiesingers kranker Fantasie mit Corinna Milborn anstellen sollte.

FPÖ-Mann Kiesinger beschimpft SJ als Nazis

Robert Kiesinger von der FPÖ Liesing und Referent beim FPÖ Bildungsinstitut bezeichnet die Teilnehmer des heutigen friedlichen Fackelzugs als Nationalsozialisten. Wir werden diese Diffarmierung an die Sozialistische Jugend weiterleiten.

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Robert Kiesinger war schon einmal dem Rechercheblog rechtsdrall.com einen Artikel wert.
ROBERT KIESINGER Die Hetze des FPÖ-Coaches

Uns ist er kürzlich wieder aufgefallen, als er zu Ostern einen NSDAP-Kalender postete und sein Parteikamerad (ebenfalls FPÖ Liesing) Wolfgang Jung und Kirstin Stanzel, eine Freundin von Marcus Ullmann (ex-VAPO Wehrsportkamerad von Vizekanzler Strache und Referent im Ministerium von Norbert Hofer) mitkommentierten.

 

Robert Kiesinger, Wolfgang Jung und Kirstin Stanzel (mit Mjölnir und Lebensrune wie auf dem NSDAP-Kalender) waren auch auf der von ihnen beworbenen rassistischen Kundgebung „Kandel ist überall“ am 14.4.2018 am Ballhausplatz bzw. bei der Schändung des Deserteursdenkmals.  Über die Veranstalterin Margit Chlada, die nicht nur ein Bild mit einem Hakenkreuz postete und die Löschattacke gegen uns auf Facebook auslöste, haben wir bereits HIER geschrieben. Kiesinger und Jung waren natürlich ebenso an dem erfolglosen Löschversuch beteiligt.
Ein Fortsetzungsartikel folgt.

„Kandel ist überall“-Rednerin u. FPÖ-Hetzerin Margit Chlada postet Hakenkreuz auf VK.com

Am Samstag, dem 14.4.2018 soll am Wiener Ballhausplatz eine rassistische Kundgebung unter dem Motto „Kandel ist überall“ stattfinden. Beworben und veranstaltet wird sie von Rechtsextremen wie dem kläglich gescheiterten Pegida-Sprecher Georg Immanuel Nagel (Verein OKZIDENT) und Margit Chlada („Patrioten für Heimat und Tradition“) .

Die Kundgebung wird bereits intensiv von Identitären (120db), der FPÖ Wien Liesing (Mitglied Robert Kiesinger postete zu Ostern den NSDAP-Kalender), Rechtsaußen-FPÖ-Hetzmedien wie Wochenblick, oder unzensuriert.at oder auch dem ungarischen Fernsehsender „M1“ beworben.

Neben Myriam Kern („Die Stimme aus Kandel“, Initiatorin von „Kandel ist überall“), Christina Baum (Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg für die AfD), Christiane Christen (Kreistagsmitglied in Rhein-Pfalz, AfD), Georg Immanuel Nagel (Verein OKZIDENT), soll auch Margit Chlada (Bürgerbewegung „Patrioten für Heimat und Tradition“) bei dieser Kundgebung als Rednerin auftreten.

Chlada ist auf Facebook nur unter dem Namen Margit Chzu finden, ist aber als glühender FPÖ-Fan auf diversen FPÖ-Seiten in äußerst hetzender Mission aufgefallen.
Interessant wird es, wenn man sich ihr Profil beim bei Rechtsextremen und Neonazis beliebten russischen Facebook-Klon „VK.com“ ansieht. Die Freundesliste besteht neben diversen Schwarzen Sonnen aus dem Who is Who des extrem rechten Randes der FPÖ.
Hier eine kleine Auswahl ihrer Bilder, die an Antisemitismus, Rassismus, Wiederbetätigung, Anti-Islam/Flüchtlingshetze etc. absolut nichts zu wünschen übrig lässt.