Heimo Lepuschitz vergleicht SJ-Fackelzug mit Nationalsozialisten

So sieht es also aus, wenn sich die FPÖ einen „PR-Profi“ ins Team holt, um die bisher katastrophale FPÖ-Regierungskommunikation aus dem Büro von Infrastrukturminister und Regierungskoordinator Norbert Hofer zu steuern.

Wer ihm letztendlich die Löschung seines Tweets nahelegte, ist unbekannt.


Seine „klassische“ FPÖ-Karriere kann Lepuschitz nicht verleugnen: sozialisiert in der FPÖ, nach der Spaltung zum BZÖ, nach dessen Ende freier PR-Experte.
Und jetzt wieder bei der FPÖ.

„Lernen S´ bissl Geschichte!“

Herr Lepuschitz hat nur wenig Ahnung von der Geschichte seines politischen Gegners.
Wenn er den Fackelzug der Sozialistischen Jugend (SJ) am 30. April 2018 mit 5000 Teilnehmern mit den Fackelzügen der Nationalsozialisten ab Machtergreifung 1933 zu diskreditieren versucht, sollte er wissen, dass der erste Fackelzug der SJ am 14. Juli 1929 in Wien stattfand.
Also lange, bevor die Nationalsozialisten Fackelzüge für sich vereinnahmten, um ihre Herrschaft im öffentlichen Raum zu transportieren.

Eine ähnliche Aussage von Lepuschitz zum Fackelzug der Identitären am Kahlenberg ist uns nicht bekannt.

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