FPÖler Robert Kiesinger und Hitlers „Rassenvermischung“

„Gutmenschdeutsch für Rassenvermischung“

nennt FPÖler Robert Kiesinger (FPÖ Wien Liesing) die ihm sauer aufstoßende „Multi-Etnische-Vermischung“ (sic!), die es „auf Teufel komm raus bei uns geben muss“.

Dass Kiesinger, der schon mal zu Ostern einen NSDAP-Kalender postet, bei niemand geringerem als Adolf Hitler Anleihe nimmt, verwundert uns freilich nicht wirklich.

„Rassenvermischung“ in Adolf Hitlers
„Mein Kampf“

„Der Arier gab die Reinheit seines Blutes auf und verlor dafür den Aufenthalt im Paradiese, das er sich selbst geschaffen hatte. Er sank unter in der Rassenvermischung, verlor allmählich immer mehr seine kulturelle Fähigkeit, bis er endlich nicht nur geistig, sondern auch körperlich den Unterworfenen und Ureinwohnern mehr zu gleichen begann als seinen Vorfahren. Eine Zeitlang konnte er noch von den vorhandenen Kulturgütern zehren, dann aber trat Erstarrung ein, und er verfiel endlich der Vergessenheit.“

Adolf Hitler, Mein Kampf, S. 323

„An diesem einen Beispiele schon vermag man die Wirkung der Rassenvermischung klar und deutlich zu erkennen. Der rassisch rein und unvermischt gebliebene Germane des amerikanischen Kontinents ist zum Herrn desselben aufgestiegen; er wird der Herr so lange bleiben, so lange nicht auch er der Blutschande zum Opfer fällt.“

Adolf Hitler, Mein Kampf, S. 313

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