Markus Hein, der linke Pöbel und die Versammlungsfreiheit

Leider musste es wieder so weit kommen, dass die Bürgerinnen und Bürger Österreichs an Donnerstagen auf die Straße gehen, um ihr Recht auf Versammlungsfreiheit nach EMRK und StGG wahrzunehmen.
Dass Menschen diverser politischer Fraktionen gegen die derzeitige Bundesregierung, bestehend aus der rechtspopulistischen ÖVP und der rechtsextremen FPÖ, ihren berechtigten Unmut kundtun, kommt bei Vertretern der Regierungsparteien naturgemäß nicht besonders gut an.
Die Protestkundgebungen finden in mehreren Städten des Landes statt, so auch am 8. November mit 2000-3000 Teilnehmern in Linz.

In Linz hat den Posten des Infrastrukturstadtrates ein gewisser Markus Hein inne.
Markus Hein ist Mitglied der Regierungspartei FPÖ und der rechtsextremen und antisemitischen Burschenschaft „aB! Arminia Czernowitz zu Linz“

 

Eigentlich ist es doch recht stimmig, dass sich Hein, der seinen slawischen Geburtsnamen „Noveska“ durch Heirat arisierte, abfällig über österreichische BürgerInnen pauschal als „Linke und Grüne“ echauffiert, steht seine Burschenschaft so rechts, dass alles davon nur noch links sein kann.

Im April 2010 veranstaltet Arminia Czernowitz einen Vortragsabend mit Richard Melisch, einem antisemitischen Reisekader mit Neonazi-Kontakten. Beworben wird dieser Vortrag unter Verwendung eines NS-Sujets. Angesichts des Ausbleibens einer Distanzierung oder Entschuldigung seitens der Verantwortlichen muss die Burschenschaft sich den Vorwurf gefallen lassen, (nur leicht abgewandelte) NS-Propaganda zu verbreiten. (DÖW)

 

 

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