„Wahre Mütter gehen nicht Vollzeit arbeiten“

An all jene Alleinerzieherinnen, die jeden Tag früh aufstehen, die jede Minute planen um Familie, Haushalt und Arbeit unter einen Hut zu bekommen, die nicht vom Staat abhängig sein wollen, sondern ihren Kindern Fleiß vorleben um ihnen auch etwas bieten zu können, euch will Frau Schöppl, Obmann-Stellvertreterin der Freiheitlichen Arbeitnehmer Salzburg, etwas sagen: Ihr seid gar keine wahren Mütter.

Ob das auch für Väter gilt?

Wir meinen: Wahre Mütter sind vorausdenkende Frauen, die unabhängig der Altersarmut entgehen wollen. Nicht jede Frau will es Frau Schöppl nachmachen.

 

Strache belügt Armin Wolf in seiner Entschuldigung!

ORF-Moderator Armin Wolf hatte Vizekanzler Strache wegen seines Facebook-Postings über angebliche „Lügen“ im ORF und auf seiner Facebook-Seite wegen Kreditschädigung, Ehrenbeleidigung und übler Nachrede geklagt.

Am 13.3.2018 hatte sich Armin Wolf nach einem von ihm abgelehnten Vergleichsangebot des Strache-Anwalts Michael Rami mit Heinz-Christian Strache allerdings auf folgenden außergerichtlichen Vergleich geeinigt:

„Strache verpflichtet sich, diese – oder sinngleiche – Behauptungen zu unterlassen. Außerdem veröffentlicht er den nachstehenden Text zehn Tage lang auf seiner Facebook-Seite (oben fixiert) und einmalig auch als Inserat
auf Seite 3 der KRONENZEITUNG.“,
so Armin Wolf in seinem Blog.

 

_Entschuldigung solo Strache 13.3.2018 20h45_M
Gepostet am 13.3.2018 um 20:45

 

Und hier überführen wir Vizekanzler Heinz-Christian Strache eindeutig der Lüge.

Die Frage ist allerdings:

Hat Strache, der angibt, Armin Wolf „stets als korrekten und professionellen Journalisten erlebt zu haben
a) seine Wähler über die Jahre belogen, oder
b) belügt er hier Armin Wolf?

 

 

Unfassbarer Hass in der öffentlichen FPÖ-Gruppe gegen die OMAS GEGEN RECHTS!

Unfassbarer Hass in der öffentlichen FPÖ-Gruppe gegen die OMAS GEGEN RECHTS!
Hier sieht man was passiert, wenn ein Mitglied der öffentlichen Gruppe „FPÖ“ einen Beitrag des schweizer Rechtsextremisten Ignaz Bearth über die „Omas gegen Rechts“ teilt.

 

Die Kommentare unter dem Originalbeitrag von Monika Salzer und Susanne Scholl in der „Huffingtonpost“ sind auch dementsprechend von der Widerwärtigkeit der kommentierenden FPÖ-Wähler durchzogen.
Admins und FPÖ-Funktionär Odo Döschl ist beim Kommentieren ganz vorne mit dabei.
Mitglieder dieser Gruppe sind diverse Landtagsabgeordnete, Nationalräte und Funktionäre der FPÖ, Rechtsextremisten, Identitäre, Burschenschafter und amtsbekannte Neonazis.

 

Der Artikel in der deutschen Ausgabe der „Huffingtonpost.de“: http://www.huffingtonpost.de/entry/omas-gegen-rechts_de_5a9e7f9ae4b0479c0256c51b?utm_campaign=Echobox&utm_medium=Social&utm_source=Facebook

Hier nun der vollständige Thread – natürlich unanonymisiert:

Todeswünsche für den Bundespräsidenten auf FPÖ-Seite

Wir waren irritiert, dass auf der „Gedenkseite“ der verstorbenen FPÖ Politikerin Andrea Kellner laufend Hasskommentare abgesetzt wurden und stehen geblieben sind.
Mittlerweile sind wir empört, siehe Bild!
 
Pietätlos, tief, hasserfüllt und dumm nennen wir das, vor allem unserem Bundespräsidenten gegenüber. 

Mordaufruf bei VK Straches „privat“ Profil

Vizekanzler Strache teilt auf seinem „privaten“ Facebook Profil einen Artikel des rechtsextremen Linzer Hetzers Florian Machl, der hinter der schwer nach Rechts abgedrifteten Seite VFdT steckt.
Ziel ist die Frauenbeauftragte der SPÖ, Gabriele Heinisch-Hosek.

 

 
Seit 6 Stunden steht ein Mordaufruf zu lesen – wir sind schon gespannt, wie lange noch.

Vizekanzler Strache will mit Steuergeldern einen Hetzer verteidigen!

 
Strache teilt einen Artikel aus dem rechten Hetzmedium „alles roger?“ in dem zu lesen steht:
 
„Als Manfred Tisal im August des Vorjahres Asylanten als „politisch legitimierte Sozialschmarotzer“ bezeichnete, brach ein Sturm der Entrüstung über ihn herein.“

 

 
Tisal, der ehemalige „EU-Bauer“ des Villacher Faschings, wurde wegen diesem Zitat bei der Antidiskriminierungsstelle des Landes Steiermark zu Recht angezeigt.
 
Vizekanzler Strache, den man nach letztinstanzlichem Gerichtsurteil selbst als „Volkshetzer“ bezeichnen darf, will also einer als Hetzer bekannten Privatperson durch seine Partei einen Anwalt zur Seite stellen.
 
Mit Steuergeldern!
 

Fake News vom FPÖ Gemeinderat Teil 2

Der Niederösterreichische Gemeinderat Siegfried Mühlberghuber und Ehemann der Abgeordneten zum Nationalrat Edith Mühlberghuber, ist nicht der einzige FPÖ-Politiker, der dieses Fake verbreitet.
Auch ist es nicht das erste Mal, dass er ein Fake-Bild verbreitet.

 

 
Fakt ist: Auf dem Foto ist das Elendsviertel Stolopinovo in Plowdiw in Bulgarien vor Ort zu sehen, wo bis zu 50.000 Roma unter derart menschenunwürdigen Bedingungen tatsächlich (über)leben müssen. Auch die Aufklärungsplattform Mimikama hat bereits recherchiert:
 

Fake News vom FPÖ Gemeinderat

Der Niederösterreichische Gemeinderat Siegfried Mühlberghuber und Ehemann der Abgeordneten zum Nationalrat Edith Mühlberghuber, ist nicht der einzige FPÖ-Politiker, der dieses über ein Jahr alte Fake verbreitet. Ca. 3.000 x wurde der falsche Tweet seit gestern insgesamt geteilt.

 

Fakt ist: Eine Politikerin namens „Petra Klamm-Rothberger“ gibt es nicht. Der Tweet wurde via Photoshop erstellt. Auch die Aufklärungsplattform Mimikama hat bereits recherchiert:

AUF-Polizist macht Selfie im Dienstwagen bei voller Fahrt.

ERWISCHT!
Mario Spreitzhofer, FPÖ-Vizebürgermeister in Langenwang ist Polizist und Funktionär bei der AUF.
Unangegurtet Selfies bei voller Fahrt im Dienstwagen machen und auf Instagram und Facebook teilen, ist dann doch nicht so klug.

 

Das Verwischen der Spuren hat übrigens nicht wirklich geklappt, denn das Foto nach 12 Stunden und 189 Likes mit der verwischten Landschaft im Hintergrund durch ein weichgezeichnetes mit kitschigen Sternchen austauschen, zeugt von einer bedenklich langen Reaktionszeit.

 

Lesen Sie sich vielleicht wieder einmal Dienstvorschriften und StVO durch – ihre Mitbürger oder Rehlein auf der Straße werden es Ihnen danken.

HC Strache gratuliert Matteo Salvini

 

Wenn der Vizekanzler der Republik Österreich Matteo Salvini und seiner fremdenfeindlichen Lega Nord zu seinem Wahlerfolg gratuliert, dann gratuliert er

– einem rechtsextremen Politiker, der schon die neonazistische Partei „Goldene Morgenröte“ (Chrysi Avgi) aus Griechenland eingeladen hatte

– jemandem mit guten Kontakten zu den deutschen neofaschistischen „Identitären“ (Götz Kubitschek u.A.)

– einem Politiker, der Bulldozer in Roma-Lager schicken und sie „dem Erdboden gleich machen“ wollte

– jemandem, der über Roma und Sinti meinte, „dass wenn diese in der Öffentlichkeit als „Diebe“ wahrgenommen würden, es dafür auch einen Grund geben müsse“

– einer Person, die meinte, es solle Waggons der Mailänder U-Bahn geben, die Frauen (zum Schutz vor Flüchtlingen) vorbehalten sind, weiters „Mailänder U-Bahn Abteile für „ursprüngliche Lombarden“ und solche für Zugewanderte einrichten, Restitaliener inklusive“.